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Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Gelassenheitsgebet von Reinhold Niebuhr

Wahrscheinlich war es so offensichtlich, sodass ich es selbst nicht wahrgenommen habe:

Ich bin mit Blumen aufgewachsen, in einem kunterbunten Garten, weil Mama & Oma für prächtige Blüten gesorgt haben. Irgendwie habe ich den Wirbel um das Grüne nie ganz verstanden. Meine Welt hat sich nun mal um andere Sachen gedreht – eben darum meinen Weg zu finden. Doch was ich nicht wusste: dass es mit dem Finden des eigenen Weges nicht zuende ist – nein es beginnt.

Fertig studiert, jung und hoch motiviert, stand ich 2016 als Medienprofi & Projektmanagerin auf dem Arbeitsmarkt und startete durch. Intensiv. Als der Job meine ganze Lebenszeit beanspruchte, suchte ich nach Dingen, die mir Freude bereiten, eben nach einem Ausgleich. Und was soll ich sagen – es liegt wohl auf der Hand

es waren Blumen.

Ehrlich gesagt, hatte ich mir die Arbeitswelt anders vorgestellt. Ganz anders. Nie und nimmer hätte ich gedacht, dass es um Oberflächlichkeit, Egoismus und dermaßen ausgeprägten Kapitalismus geht.

Ich dachte auch, dass ich als junge, dynamische Bachelorabsolventin gute Chancen auf einen Job hätte, der meinen Ansprüchen gerecht werden würde: Kreativität, Nachhaltigkeit und eine faire Bezahlung. Doch auch nach diversen Praktika, Teilnahmen an ehrenamtlichen Projekten, Englischkursen und einem super duper designten Lebenslauf flatterte eine Absage nach der anderen ins Haus.

Hals über Kopf nahm ich eines der wenigen Angebote an & war unglücklich. Aber ich hatte ja meine Blumen, entdeckte Instagram für mich und teilte meine Arrangements  und hatte wirkliche Freude dabei, mir Blumen in der Stadt zu kaufen und sie zu binden wie ich Lust hatte. Ich kündigte und war ab diesem Moment frei im Kopf.

Ich grübelte wieder, träumte…

Mit 24 Jahren kurz vor meiner Hochzeit, an meinem letzten Arbeitstag kam mir dann die Idee zur BLOOMGERIE. Aufgeregt und selbst absolut überzeugt von meinem Einfall, präsentierte ich diesen meinem fast-Ehemann. Er sagte nur: richtig gut.

Das war im Juli 2018.

Ich weiß nicht was noch alles auf mich zukommt, aber ich bin dankbar diese Idee gehabt zu haben, die mir die Möglichkeit gibt mein Leben zu leben – nicht dauernd nach dem Sinn zu fragen. Ich bin dankbar für die Unterstützung von all meinen Lieben, die mir sagten ich solle mutig sein.

Also los!

Ich als Angsthase, der Struktur & Ordnung, Ungewissheit vorzieht, werde jetzt mutig sein, auf mein Bauchgefühl hören und etwas mit Herz machen!

Wahrscheinlich war es so offensichtlich, sodass ich es selbst nicht wahrgenommen habe:

Ich bin mit Blumen aufgewachsen, in einem kunterbunten Garten, weil Mama & Oma für prächtige Blüten gesorgt haben. Irgendwie habe ich den Wirbel um das Grüne nie ganz verstanden. Meine Welt hat sich nun mal um andere Sachen gedreht – eben darum meinen Weg zu finden. Doch was ich nicht wusste: dass es mit dem Finden des eigenen Weges nicht zuende ist – nein es beginnt.

Fertig studiert, jung und hoch motiviert, stand ich 2016 als Medienprofi & Projektmanagerin auf dem Arbeitsmarkt und startete durch. Intensiv. Als der Job meine ganze Lebenszeit beanspruchte, suchte ich nach Dingen, die mir Freude bereiten, eben nach einem Ausgleich. Und was soll ich sagen – es liegt wohl auf der Hand

es waren Blumen.

Ehrlich gesagt, hatte ich mir die Arbeitswelt anders vorgestellt. Ganz anders. Nie und nimmer hätte ich gedacht, dass es um Oberflächlichkeit, Egoismus und dermaßen ausgeprägten Kapitalismus geht.

Ich dachte auch, dass ich als junge, dynamische Bachelorabsolventin gute Chancen auf einen Job hätte, der meinen Ansprüchen gerecht werden würde: Kreativität, Nachhaltigkeit und eine faire Bezahlung. Doch auch nach diversen Praktika, Teilnahmen an ehrenamtlichen Projekten, Englischkursen und einem super duper designten Lebenslauf flatterte eine Absage nach der anderen ins Haus.

Hals über Kopf nahm ich eines der wenigen Angebote an & war unglücklich. Aber ich hatte ja meine Blumen, entdeckte Instagram für mich und teilte meine Arrangements  und hatte wirkliche Freude dabei, mir Blumen in der Stadt zu kaufen und sie zu binden wie ich Lust hatte. Ich kündigte und war ab diesem Moment frei im Kopf.

Ich grübelte wieder, träumte…

Mit 24 Jahren kurz vor meiner Hochzeit, an meinem letzten Arbeitstag kam mir dann die Idee für BLOOMGERIE. Aufgeregt und selbst absolut überzeugt von meinem Einfall, präsentierte ich diesen meinem da noch Ehemann-to-be. Er sagte nur: richtig gut.

Das war im Juli 2018.

Ich weiß nicht was noch alles auf mich zukommt, aber ich bin dankbar diese Idee gehabt zu haben, die mir die Möglichkeit gibt mein Leben zu leben – nicht dauernd nach dem Sinn zu fragen. Ich bin dankbar für die Unterstützung von all meinen Lieben, die mir sagten ich solle mutig sein.

Also los!

Ich als Angsthase, der Struktur & Ordnung, Ungewissheit vorzieht, werde jetzt mutig sein, auf mein Bauchgefühl hören und etwas mit Herz machen!

Alles Liebe, Anne